Maulwürfe vergiften

Maulwürfe vergiften ist nicht erlaubt! Dies erst einmal zur Einleitung, damit niemand das Thema falsch versteht. Denn die kleinen unterirdischen Erdbewohner stehen unter strengstem Naturschutz. Wer Maulwürfe tötet, begeht somit eine Straftat.

Vergrämen heißt nicht vergiften

Um seinen Maulwurf aber trotzdem loszuwerden und somit den eigenen Garten künftig vor weiteren Erdhügeln zu schützen, die dessen Ästhetik negativ beeinflussen, kann man durchaus etwas tun.

So kann man Maulwürfe vergrämen, was oft mit dem Maulwürfe Vergiften verwechselt wird. Die kleinen Tierchen haben einen sehr gut ausgeprägten Geruchssinn. Diesen sollte man beim vermeintlichen Maulwürfe Vergiften für sich nutzen.

Maulwürfe natürlich vertreiben

Denn wer die Gänge, die der Maulwurf gegraben hat, mit Jauche, Molke, Zitrusölen oder Knoblauchmischungen durchspült, kann davon ausgehen, dass diese Düfte dem Maulwurf überhaupt nicht gefallen. Wichtig ist, dass die Gänge nicht vollständig unter Wasser gesetzt werden dürfen.

  • Lediglich etwas Flüssigkeit darf hinein gegeben werden, um so den Maulwurf mit einem für ihn unangenehmen Geruch zu belästigen. Durch diesen extrem unangenehmen Geruch suchen die Maulwürfe häufig schon nach kurzer Zeit das Weite.

Doch selbst wenn der unerwünschte Gartenbewohner nicht nach wenigen Tagen verschwindet, sollte man die Hoffnung nicht aufgeben. Durch ständigen Regen wird der Duft deutlich verringert, hier sollte man einfach einen weiteren Versuch starten.

  • Sinnvoll können auch Duftsteine sein, die in der Erde vergraben werden. Da die Düfte hierbei an Steine gebunden sind, verfliegen sie auch bei Regen nicht so schnell und können mitunter bessere Möglichkeiten bieten, um den Maulwurf zu vergrämen.